Donnerstag, 26. September 2013

Dieses Blog ist umgezogen!

Ab sofort findet ihr mein Blog auf meiner neuen Autorenhomepage www.karlolsberg.de.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen dort!

Samstag, 31. August 2013

Ist das real??

Gestern habe ich an einer Powerpoint-Präsentation über die fundamentalen Umbrüche der Buchbranche gearbeitet, die insbesondere durch Amazon verursacht werden. Ein Beispiel dafür sind meine eigenen Erfahrungen als Selfpublisher im Vergleich zu meinen Erfahrungen mit Verlagen, die ich auf einem Schaubild darstellen wollte.

Ich wollte nur noch mal kurz die aktuellen Zahlen meines Selfpublishing-Titels "Würfelwelt" checken und erlebte die größte Überraschung meiner bisherigen Schriftstellerkarriere: Die Würfelwelt stand plötzlich ganz oben auf der Amazon-Bestsellerliste auf Rang 4; kurz danach ist sie sogar auf Platz 2 geklettert!

Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob ich das bloß geträumt habe, deshalb habe ich sicherheitshalber einen Screenshot gemacht:

Wuerfelwelt-Platz-2-31-8-13

Wie ist das passiert? Ein Youtube-Videoamateur namens Concrafter hat ein Video über mein Buch erstellt, das bisher von über 36.000 Usern angesehen wurde. Vielen Dank, lieber Concrafter! Du hast mir einen unvergesslichen Tag bereitet und mir als Selfpublisher einen Erfolg ermöglicht, den ich bisher mit keinem Verlagstitel erreicht habe!

Sonntag, 4. August 2013

Sind wir real?

Bereits im Oktober erscheint mein nächster Roman "Delete" im Berlin Verlag. Nachdem sich "Die achte Offenbarung" mit den Mysterien der Vergangenheit und einem rätselhaften Manuskript aus dem Mittelalter beschäftigte, ist dieser Thriller ganz in der Gegenwart angesiedelt - wenngleich auch hier nicht immer alles so ist, wie es scheint.

Im Zentrum der Handlung steht der hamburger Hauptkommissar Adam Eisenberg, der eine neue Stelle in Berlin antritt und Leiter einer Spezialeinheit zur Verbrechensbekämpfung im Internet wird. Dort trifft er auf eine Gruppe von außergewöhnlichen Menschen, die jedoch weit davon entfernt sind, ein Team zu sein. Doch ihm bleibt nur wenig Zeit, um sich mit den Schrullen seiner neuen Mitarbeiter vertraut zu machen, denn auf mysteriöse Weise verschwinden in Berlin mehrere junge Menschen spurlos. Ihre einzige Gemeinsamkeit: Sie alle haben dasselbe Onlinespiel gespielt - und offenbarg geglaubt, unsere Welt sei nur eine Simulation ...

Die Vorstellung, wir lebten in einer künstlichen Welt wie Neo in dem Film "Die Matrix", erscheint auf den ersten Blick weit hergeholt. Doch tatsächlich beschäftigen sich Wissenschaftler ernsthaft mit dieser Möglichkeit. Der Oxforder Philosoph Nick Bostrom kommt in einem Essay sogar zu dem Schluss, dass einer der drei folgenden Sätze wahr sein muss:
  1. Die Menschheit wird sehr wahrscheinlich aussterben, bevor sie die Fähigkeit erlangt, perfekte simulierte Welten mit denkenden künstlichen Lebewesen zu schaffen.
  2. Jede Zivilisation, die diese Fähigkeit erlangt, wird gleichwohl – aus welchem Grund auch immer – darauf verzichten, solche simulierten Welten in signifikanter Anzahl zu schaffen.
  3. Wir leben höchstwahrscheinlich in einer simulierten Welt.
Wer wie ich gern Computerspiele spielt und sich mit der Entwicklung der Technologie beschäftigt, neigt dazu, die zweite Möglichkeit auszuschließen. Denn schon jetzt verwenden wir einen beträchtlichen Teil unserer verfügbaren Rechenpower dafür, immer realistischere künstliche Welten zu schaffen, ob zu Forschungs- oder Unterhaltungszwecken.

Somit bleiben - falls Bostrom recht hat - nur Möglichkeit 1 und 3. Die Frage stellt sich, welche die Bessere ist ...

Samstag, 6. Juli 2013

Würfelwelt als Taschenbuch

Ursprünglich hatte ich meinen Minecraft-Fanfiction-Roman "Würfelwelt" nur als E-Book veröffentlicht. Der Haken dabei: Die meist jugendlichen Minecraft-Fans haben nur selten E-Book-Reader. Dennoch glaubte ich lange, ein Taschenbuch sei per Book on Demand zu einem vernünftigen Preis nicht realisierbar. Diese Einschätzung beruhte auf Erfahrungen mit einigen deutschen Anbietern, bei denen die Mindestpreise für Bücher, die z.B. über Amazon angeboten werden, schnell bei jenseits von 10 Euro liegen, zuzüglich Versandkosten.

Als ich bei der Produktion der englischen Ausgabe "Cubeworld" mehr oder weniger zufällig auf die Amazon-Tochter Createspace stieß, wurde ich eines besseren belehrt. Obwohl die Firma in den USA sitzt, kann man dort Bücher auch in Deutschland veröffentlichen, und das zu erstaunlich guten Konditionen, und vor allem zu einem realistischen Endverbraucherpreis. Die Bücher sind allerdings nicht im stationären Buchhandel erhältlich, aber dort kommt man mit einem Selfpublishing-Projekt in aller Regel ohnehin nicht hinein.

Dank Createspace bin ich in der Lage, ab sofort "Würfelwelt" auch als Taschenbuch zu einem vernünftigen Preis von 5,94 Euro für 180 Seiten Umfang anzubieten, Lieferung versandkostenfrei durch Amazon.

Das Beispiel zeigt einmal mehr, wie ernst Amazon die Selfpublishing-Szene nimmt. Die Firma gibt sich alle Mühe, nicht nur die Wünsche der Kunden, sondern auch der Autoren zu erfüllen. Der Service von Createspace ist jedenfalls ähnlich gut und schnell wie der von Amazon, die Qualität der Bücher professionell und das Preis-Leistungsverhältnis schlägt das aller deutschen Anbieter um Längen.

Einziger Nachteil ist die Bindung an Amazon, die natürlich strategisches Kalkül ist. Dennoch ist Createspace für uns Autoren ein sehr attraktives Angebot, um Projekte zu realisieren, die nicht in traditionelle Verlage passen. Die deutschen Anbieter im Selfpublishing-Markt müssen sich dringend etwas einfallen lassen, wenn sie da auf Dauer mithalten wollen.

Sonntag, 16. Juni 2013

Mygnia-Eröffnung mit Wow-Effekt

Gestern wurde der erste Bauabschnitt der virtuellen Version von Mygnia eröffnet. Ich habe schon beschrieben, wie begeistert ich von dieser 3D-Umsetzung meiner Fantasiewelt bin, und habe mich deshalb sehr auf das Event gefreut, bei dem ich aus "Die Stadt des Windes" gelesen habe. Anschließend gab der dänische Elektronik-Musiker Torben Asp ein Livekonzert mit toller Musik und beeindruckenden Lichteffekten.

Es war ein unvergessliches Ereignis, das mir viel Inspiration und Motivation für die nächsten Mygnia-Geschichten gegeben hat. Nur schade, dass nicht viel mehr Menschen sehen können, was Paul und sein Team im besten Sinn Fantastisches geschaffen haben!

mygnia-eroeffnung-3
Wie in alten Zeiten: Lesen am Lagerfeuer.

mygnia-eroeffnung-2
Anschließend ließ Torben Asp sphärische Synthieklänge und pulsierende Rhythmen durch das nächtliche Mygnia wummern.

mygnia-eroeffnung-1
Tolle Musik und grandiose Lichteffekte - da hält es selbst den tanzfaulsten Schriftsteller nicht auf den Beinen. ;-)

Danke, Paul!

Freitag, 14. Juni 2013

Das virtuelle Mygnia wird eröffnet!

Großartige Neuigkeiten gibt es aus Mygnia. Auf der Website und im Forum war es in letzter Zeit eher ruhig. Dafür hat Paul Merken mit seinem Team emsig an seiner Mygnia-3D-Welt gearbeitet. Ich war gerade dort und habe große Augen gemacht, wie unglaublich diese Welt inzwischen aussieht! Es ist ein richtiges Kunstwerk. Vor allem der Höhlenkomplex ist ein richtiger psychedelischer Trip, der mich echt beeindruckt hat. Ein Riesenkompliment an Paul und alle, die ihm geholfen haben - das ist wirklich großartig!

Hier zwei Screenshots meines heutigen Besuchs:

mygnia-14-6-13-1

Das bin ich mit Paul in einer der Höhlen, deren faszinierendes und animiertes Erscheinungsbild man besser im Original betrachten sollte.

mygnia-14-6-13-2

Wo bitte ist hier der Ausgang? Das Höhlensystem ist komplex genug, dass man sich richtig darin verirren kann. Aber eigentlich will man auch gar nicht wieder raus, so schön ist es.

Morgen, Samstag den 15. ab 20.00 Uhr lese ich im virtuellen Mygnia aus "Die Stadt des Windes". Wer dabei sein will, braucht einen Viewer (am besten den von Avination, wo die Lesung stattfinden wird) und die Location-Daten:

http://avnurl.com/avination/Mygnia/168/115/36

Karl Olsberg auf Englisch

Wenn man wenig von mir hört, heißt das nicht unbedingt, dass es nichts zu erzählen gäbe - im Gegenteil. Ich habe nur an so vielen Dingen gleichzeitig gearbeitet, dass zum Bloggen nicht die Zeit (bzw. die Priorität) blieb. Daher nach langer Pause heute gleich zwei neue Blogbeiträge. Hier der erste:

Seit heute gibt es meinen ersten Roman in englischer Sprache: Cubeworld. Meinen Minecraft-Roman "Würfelwelt" habe ich selbst übersetzt und von einer Lektorin aus Brooklyn (und nicht New York City, darauf legt sie Wert) feinschleifen lassen.

Ich bin mächtig stolz - die meisten deutschen Autoren sehen nie ein einziges Wort ihrer Werke in englischer Sprache, weil Übersetzungen ins Englische aus mir unbekannten Gründen in der klassischen Verlagswelt so gut wie nie vorkommen. Selfpublishing kennt dieses Problem nicht, sofern man bereit ist, etwas Geld für eine Übersetzung oder ein Lektorat zu bezahlen.

Freitag, 17. Mai 2013

Würfelwelt ab sofort für 5 Tage kostenlos

Mit "Würfelwelt", meinem Minecraft-Roman, habe ich offenbar den Nerv der Fans dieses großartigen und kreativen Spiels getroffen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,9 Sternen bei Amazon ist es der von den Lesern am besten bewertete aller meiner Romane.

Dieses positive Feedback hat mich ermutigt, einen für einen deutschen Autor sehr ungewöhnlichen Schritt zu gehen und das Buch auf eigene Faust ins Englische zu übersetzen. Nachdem ich selbst eine Rohübersetzung angefertigt habe, wird diese zurzeit von einer professionellen Lektorin in New York überarbeitet und in Kürze veröffentlicht. Im Zuge dessen habe ich auch das Cover neu gestaltet, um der etwas düsteren Atmosphäre des Buchs gerecht zu werden.

wuerfelwelt-cover-neu-sml

Um das Werk in der Minecraft-Community noch ein bisschen bekannter zu machen, gibt es die "Würfelwelt" ab heute für fünf Tage kostenlos!

Ich wünsche allen Lesern sonnige Pfingsten!

Samstag, 27. April 2013

Die beste Rezension, die ich je bekommen habe

Mein Minecraft-Roman "Würfelwelt" ist mit 15 Rezensionen und einer Durchschnittsbewertung von 4,9 Sternen auf Amazon.de mein bisher von den Lesern am besten bewertetes Werk (alle Rezensionen sind echt und nicht von mir initiiert oder beeinflusst!). Offenbar habe ich den Nerv der Minecraft-Fans getroffen, was mich sehr stolz macht, denn ich liebe dieses Spiel selbst.

Ganz besonders gefreut habe ich mich über die neuste Rezension von Elpamale aus Hessen:

Ich musste weinen

Ich finde das ist das beste Buch der Welt ich habe alle Emotionen mitgefühlt doch sollte man vorher wissen was minecraft und wer gronkh ist denn sonst versteht man sehr wenig aber ich hätte auch 100€ für das Buch ausgegeben unbeschreiblich gut :)


So etwas motiviert mich unheimlich! Danke, liebe(r) Elpamale!

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