Freitag, 18. Juli 2008

Das Kriegsbeil ist begraben

Der Mann verdient Hochachtung: Überraschend verkündete heute der vorläufige Insolvenzverwalter, Joachim Voigt-Salus, dass er sich mit dem "Ex-Investor", wie er im Verlag genannt wird, Bernd Lunkewitz auf einen Verkauf des Aufbau-Verlags geeinigt habe.

Man kann kaum ermessen, wie schwierig es gewesen sein muss, diese Einigung zu erzielen. Immerhin war dem ja eine in der Verlagswelt beispiellose öffentliche Schlammschlacht zwischen Lunkewitz und der Geschäftsführung sowie den Mitarbeitern des Verlags vorausgegangen.

Das Beispiel zeigt, dass eine Insolvenz nicht das Ende eines Unternehmens sein muss. Ein umsichtiger und kompetenter Insolvenzverwalter ist durchaus in der Lage, für alle Beteiligten eine gute Lösung zu finden, sofern die Grundsubstanz stimmt.

Für uns Autoren, für die Mitarbeiter des Verlags und nicht zuletzt auch für die Leser hat Joachim Voigt-Salus einen wichtigen Teilerfolg erzielt. Herzlichen Dank dafür!

Donnerstag, 10. Juli 2008

Uff, gerade noch mal gut gegangen

Da macht man sich als Autor einen Kopf, wie es wohl ein intelligenter Computervirus schaffen könnte, sich an allen Sicherheitssystemen vorbei global auszubreiten. Nein, so einfach ist das bestimmt nicht, denkt man. Da muss man wohl Fünfe gerade sein lassen und ein bisschen großzügig mit den technischen Möglichkeiten umgehen, immerhin kann der Leser das ja nicht nachprüfen.

Und dann stellt sich heraus: Doch, es ist so einfach. Sogar noch viel einfacher, als es sich die meisten Experten je hätten träumen lassen. Zumindest war es das bis jetzt: Ein relativ simpler Hack hätte es dem Vernehmen nach ermöglicht, die Kontrolle über das gesamte Internet zu übernehmen – genauer gesagt über das Routing im Internet, aber das ist fast gleichbedeutend. Für einen bösartigen, hochintelligenten Angreifer wie „Pandora“ wäre das ein Spaziergang durch Tore gewesen, die so weit offen stehen wie das der Saudi-Arabischen Nationalmannschaft weiland 2002 beim 8:0 für Deutschland.

Entdeckt hat die Lücke, die offenbar jahrelang unentdeckt blieb, der Sicherheitsexperte Dan Kaminsky. Es ist ein bisschen, als hätte er erst jetzt als erster das Jahr-2000-Problem bemerkt. Oder wie ein 1,5-Kilometer-Asteroid, den Astromonem entdecken, nachdem er knapp an der Erde vorbei gerast ist. Man atmet tief durch und denkt sich: Mann, da haben wir aber noch mal Schwein gehabt.

Die Frage ist allerdings, wie viele unentdeckte Schwachstellen solch katastrophalen Ausmaßes es noch gibt. Und wie lange es dauert, bis einer von den "Bösen" eine findet, bevor es die "Guten" merken. Oder ein sich selbst weiterentwickelnder Virus?

Sonntag, 6. Juli 2008

Eine Tomate ist noch lange keine Tomate

"Ceci n'est pas une pipe" hat mein Lieblingsmaler René Magritte auf eines seiner bekanntesten Gemälde geschrieben: "Dies ist keine Pfeife" - obwohl das Bild eindeutig eine solche darstellt. Ähnliches mag den Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Welternährungsorganisation FAO beim Anblick roter wässriger Feldfrüchte durch den Kopf gegangen sein, die leichtsinnige Zeitgenossen wie ich bis dahin vorschnell als Tomaten bezeichnet hätten.

Wir Schriftsteller hegen große Sorgfalt im Umgang mit der Sprache (zumindest sollten wir das tun und versuchen es gelegentlich auch). Deshalb freuen wir uns immer über exakt definierte Begriffe. Der Tomate allerdings ging diese so dringend benötigte Präzision bisher ab. So manches in holländischen Glashäusern mit viel Dünger und wenig Frischluft hochgepäppelte Nachtschattengewächs mag sich zurecht gefragt haben, ob das, was da an seinen dünnen Stengeln herabbaumelt, tatsächlich den Begriff "Tomate" verdient.

Mit diesen Selbstzweifeln ist jetzt Schluss: Experten haben nach siebenjährigen Diskussionen nun ein für alle Mal definiert, was eine Tomate ist.

"Now it is much clearer for everybody what you call a Class 1 tomato, for example, and what you can expect when you buy a Class 1 tomato", sagte dazu Ben Embarek, Wissenschaftler der WHO, auf einer eine Woche dauernden Fachtagung zum Thema Lebensmittelsicherheit. Endlich müssen wir also keine Angst mehr haben, versehentlich den Mozzarella auf Kartoffelscheiben anzurichten oder eine der gefürchteten Killer-Tomaten vom Supermarkt mit nach Hause zu schleppen. Wässrig schmecken wahrscheinlich auch die neu definierten Feldfrüchte immer noch.

Montag, 30. Juni 2008

Ein Funke, der den Buchmarkt in Brand setzt?

Im aktuellen SPIEGEL ist zu lesen, dass Amazon mit seinem elektronischen Lesegerät „Kindle“ („entzünden“) ein Überraschungserfolg gelungen sei. Branchenexperten gehen von 500.000 verkauften Stück aus, was in der Tat sehr viel wäre. Kommt nach all den bisherigen, vergeblichen Versuchen, das E-Book zu etablieren, jetzt auf den Buchmarkt eine ähnliche Revolution zu, wie sie die Musikindustrie bereits hinter sich hat?

Dafür spricht, dass immer mehr Verlage sehr ernsthafte Schritte in Richtung elektronischer Bücher unternehmen. Bei Fachbüchern ist dies schon länger üblich, aber gerade hat auch Droemer-Knaur als erster Belletristik-Verlag angekündigt, mittelfristig sein gesamtes Programm in elektronischer Form zugänglich zu machen. Ein mutiger Schritt für einen Verlag, denn der Buchhandel dürfte diese Ankündigung kaum mit Begeisterung aufnehmen.

Das fast völlige Verschwinden der physischen Distribution von Musik in Form von CDs scheint in der Tat ein düsteres Omen für den Handel mit Büchern zu sein. Werden am Ende nur einige wenige Online-Händler überleben? Wird Amazon im Buchmarkt dieselbe Rolle spielen wie Apple in der Musik?

Skepsis ist angebracht. Im Unterschied zu Büchern war für das Hören von aufgezeichneter Musik schon immer ein elektrisches Gerät notwendig. Die Digitalisierung ist hier nur ein Wandel im Aufzeichnungsstandard, der Download von MP3-Dateien nur die konsequente Weiterentwicklung immer besserer Übertragungsmedien. Und immerhin gab es das Radio als drahtlosen Musikübertragungskanal lange, bevor es MP3 gab.

Bücher dagegen sind fast so alt wie die menschliche Kultur. Sie haben ein haptisches und dekoratives Element, das weit über eine CD-Hülle hinaus geht, und so gut der Kindle und seine Nachfolger technisch auch sein mögen, die Lesbarkeit und Handhabbarkeit bedruckten Papiers können sie bestenfalls imitieren, aber nie erreichen. Da die meisten Menschen ein Buch erst zu lesen beginnen, wenn sie das vorige abgeschlossen haben, kommt auch der Transportfähigkeit tausender Titel „in der Westentasche“, die so wichtig für die Musik ist, zumindest in der Belletristik nur geringe Bedeutung zu.

Andererseits zeigt der stetige Rückgang der Hardcover, dass viele Menschen durchaus bereit sind, zugunsten eines günstigen Preises auf haptische und optische Werte zu verzichten. Und die Herstellkosten eines Buches mit 400 Seiten sowie die physische Bereitstellung im Buchladen machen einen wesentlichen Teil des Endverkaufspreises aus – eine Halbierung des Preises etwa für die elektronische Version eines Taschenbuchs scheint da durchaus machbar.

Kein Zweifel, dem Buchmarkt steht ein Flächenbrand bevor. Die sich jetzt schon deutlich abzeichnende Konzentrationswelle wird noch drastisch zunehmen. Elektronische Bücher werden einen wichtigen Anteil des Fach-, Sach- und vermutlich irgendwann auch des Schulbuchmarkts ausmachen und damit dem Buchhändler um die Ecke einen großen Teil seines Geschäfts wegnehmen.

Kulturpessimismus ist dennoch nicht angesagt. Gerade Amazon und Apple beweisen, dass elektronische Distribution die Vielfalt des Angebots eher erhöht als verringert. Das „Long Tail“-Prinzip besagt, dass im Internet ein großer Teil des Gewinns gerade auch mit Kleinstmengen gemacht werden kann. Die Möglichkeiten des „Book on Demand“ zeigen ja jetzt schon, dass die Hürden, ein eigenes Buch herauszubringen, deutlich gesunken sind.

In Zukunft wird es für uns Autoren noch wichtiger sein, eine starke „Marke“ aufzubauen, die in allen Kommunikationskanälen präsent ist. Und Verlage und Buchhändler werden lernen müssen, von Anfang an die ganze Klaviatur des Multikanal-Marketings zu spielen, wenn sie nicht die Fehler der großen Musiklabels wiederholen wollen. Droemer-Knaur ist da auf dem richtigen Weg.

Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass man auch in hundert Jahren noch Bücher aus Papier lesen wird. Es fühlt sich einfach besser an.

Montag, 23. Juni 2008

Pandora meets Kluftinger

Die Unterschiede hätten kaum größer sein können: Ein eiskaltes, hyperintelligentes Computersystem trifft auf den kultig-trotteligen Kommissar aus dem Allgäu. Aber Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an, und so wurde die "lange Kriminacht" in Esslingen am vergangenen Samstag vor über 100 Zuhörern ein wirklich einmaliges Ereignis.

Eröffnet wurde der Abend von Friedrich Dönhoff, der seinen Hamburg-Krimi "Savoy Blues" vorstellte. Ein bemerkenswertes Buch voller leiser, dezenter Zwischentöne und realistischer Figuren. Besonders beeindruckt hat mich der Mörder, der gleich im ersten Kapitel auftritt und einen so verunsicherten und unbeholfenen Eindruck macht, dass man beinahe Mitleid mit ihm bekommt. Definitiv lesenswert!

Danach durfte ich "Das System" vorstellen - ohne die sonst übliche Unterstützung meines Powerpoint-Vortrags, aber man hat mir offenbar auch so geglaubt, dass wir die Kontrolle über die Technik schon weitgehend verloren haben. Die eine oder andere Gänsehaut unter den Zuhörern mag natürlich auch dem kühlen Kellergewölbe geschuldet gewesen sein, in dem die Lesungen stattfanden.

Den Abschluss bildeten Volker Klüpfel und Michael Kobr, die aus ihrem neuen Kluftinger-Fall "Laienspiel" vorlasen. Nein, "vorlasen" trifft es eigentlich nicht. Was die beiden boten, war eine bühnenreife Comedy-Show, die ohne Weiteres ins Freitagabend-Programm von Sat1 gepasst hätte. Wer bis dahin noch kein Kluftinger-Fan war, ist an diesem Abend bestimmt einer geworden.

Frau Ehrmann und ihrem Team von der Buchhandlung "Provinzbuch" ist eine wirklich außergewöhnliche Leseveranstaltung gelungen. Man kann nur hoffen, dass noch viele weitere folgen werden!

Mittwoch, 18. Juni 2008

Fanartikel

Dass trotz der nervenaufreibenden Schlacht um den Aufbau-Verlag die Mitarbeiter ihren Humor noch nicht verloren haben, bewies kürzlich mein Lektor. Er schickte mir mit der Behauptung, es handele sich um den neusten Guerilla-Marketing-Gag des Aufbau-Verlags, einen Link zu folgendem, bei Amazon erhältlichen, nicht eben hübschen, aber doch irgendwie herzerwärmenden "Fanartikel":
Schluesselanhaenger-Olsberg

Montag, 16. Juni 2008

Die "Farce" geht weiter

In einem heute erschienenen SPIEGEL-Interview fährt Bernd Lunkewitz schweres verbales Geschütz auf gegen den Verlag, den er nicht mehr haben will. Er behauptet, der Aufbau-Verlag sei gar nicht der Aufbau-Verlag und droht, wenn der Insolvenzverwalter nicht "die ungerechtfertigten Ansprüche auf mein Eigentum" aufgebe, "wird das Licht ausgemacht, und dann ist Schluss."

Bismarck hat einmal gesagt: "Nie wird so gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd." Lunkewitz befindet sich im Krieg, seinem persönlichen Djihad gegen das Bundesfinanzministerium, von dem er sich belogen und betrogen fühlt. Sicher ist er unfair und ungerecht behandelt worden und hat ein Recht auf Schadensersatz. Aber sein aktueller Umgang mit seinem "Lebenswerk" offenbart eine Besessenheit in diesem Kampf, die nichts Gutes verheißt - vor allem nicht für ihn selbst.

Man darf im Bismarckschen Sinne sicher nicht jedes Wort, das dieser Tage in der Presse wiedergegeben wird, auf die Goldwaage legen. Dennoch offenbart sich in dem Interview aus meiner Sicht eine gehörige Portion Realitätsverlust (oder -verdrängung), die für mich in der Behauptung gipfelt, Lunkewitz könne den Verlag auch ohne Einverständnis der Autoren verkaufen.

Dabei verkennt er drei wesentliche Tatsachen: Erstens sind die Autorenverträge nach 1990 absolut unzweifelhaft mit der Aufbau Verlags GmbH geschlossen worden und nicht mit seiner Neugründung "Alte Verlags GmbH" (und nur diese GmbH kann er verkaufen, da er sein Eigentum an der Aufbau Verlags GmbH ja selbst bestreitet). Zweitens bestünde im Fall der Fälle für viele dieser Verträge - nämlich für die noch nicht gedruckten Bücher - nach §36 Verlagsgesetz ein Rücktrittsrecht der Autoren. Und drittens wäre jeder Investor mit dem Klammerbeutel gepudert, der einen Verlag ohne die Unterstützung seiner Autoren kauft. So ein Verlag hätte ganz einfach keine Zukunft, denn in unserer immer schnelllebigeren Welt wird der größte Teil des Verlagsumsatzes mit Neuerscheinungen gemacht. Wir Autoren haben also durchaus ein Wörtchen in dieser Angelegenheit mitzureden.

Lunkewitz kritisiert im SPIEGEL, dass die aufgebrachten und enttäuschten Mitarbeiter ein Transparent mit der Aufschrift "Wir sind Aufbau" aus dem Fenster gehängt haben und nicht etwa "Die Autoren sind Aufbau". Falls er hofft, damit einen Keil zwischen Autoren und Mitarbeiter treiben zu können, beweist er allerdings ein weiteres Mal fortgeschrittenen Realitätsverlust. Wer die Zustimmung der Autoren zu einem Eigentümerwechsel als nicht notwendig bezeichnet und sich gleichzeitig als einzig wahrer Interessenvertreter eben dieser Autoren positionieren will, kann nicht ernst genommen werden.

Für mich nimmt Bernd Lunkewitz in dieser von ihm selbst so genannten "Farce" immer mehr die grotesken Züge eines Rumpelstilzchens an. Er hätte das nicht nötig: Er müsste im SPIEGEL keine drohende Verbalfaust schwingen, er könnte, wie das in solchen Fällen üblicherweise gehandhabt wird, im stillen Kämmerlein die Strippen ziehen. Stattdessen macht er für alle Welt deutlich, dass es ihm nur noch um seinen eigenen Vorteil und vielleicht um so etwas wie Rache geht. So gewinnt man keine Schadensersatz-Prozesse gegen Bundesministerien - und erst recht nicht das Vertrauen von Autoren.

Eine Stellungnahme der Geschäftsführung der Aufbau Verlagsgruppe GmbH zum Lunkewitz-Interview gibt es hier.

Montag, 9. Juni 2008

Warum ich an den Wieder-Aufbau glaube

Als Autor bin ich ebenso wie Geschäftsführung und Mitarbeiter des Verlags vom Rückzug des Verlegers Bernd Lunkewitz und der sich daraus ergebenden Insolvenz böse überrascht worden. Doch nicht nur aufgrund der positiven Einschätzung des Insolvenzverwalters habe ich allen Grund, die Erfolgschancen für eine tragfähige Zukunftslösung optimistisch zu beurteilen.

Zwar bin ich unmittelbar Betroffener, doch als Vertragspartner sehe ich den Verlag ebenso von außen und besitze somit auch eine unabhängige Sichtweise. Ich habe erlebt, wie sich das Aufbau-Team für mich und meine Bücher eingesetzt hat – sei es im Lektorat, in der Buchgestaltung, im Vertrieb, in Marketing und Pressearbeit oder bei der Organisation von Messeauftritten und Lesungen. Ich habe außergewöhnliches Engagement, Mut, Kreativität und Hilfsbereitschaft erfahren. Ich habe gesehen, dass man sich im Verlag nicht nur um lukrative Lizenzen aus dem Ausland gekümmert, sondern – Nomen est Omen – überdurchschnittlich viel Geld, Zeit und Mühe in den Aufbau unbekannter deutscher Autoren (nicht nur meine Wenigkeit) investiert hat. All dies macht mich sicher: Dieses Team darf – und wird – nicht untergehen!

Es ist in der Öffentlichkeit viel über die ehrenwerte Tradition des Verlags geschrieben worden, die es zu erhalten gelte, über große Literaten, die hier ihre Heimat hatten und haben. Nur sehr wenig war jedoch zu hören über das wahre Kapital dieses Unternehmens. Bücher werden auch in Zukunft von Menschen gemacht. Nicht nur von Autoren, sondern auch von denjenigen, die das Potenzial eines Textes erkennen, lange bevor er die Druckreife erlangt hat, ihn geduldig und einfühlsam dorthin begleiten und ihm dann im gnadenlosen Wettbewerb der Buchbranche Geltung verschaffen.

Diese Menschen sind die Grundlage meiner Existenz als Schriftsteller. Sie haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie in einem schwierigen Markt exzellente, erfolgreiche Arbeit leisten können. Ich glaube an diese Menschen, und deshalb glaube ich auch an die Zukunft des Aufbau-Verlags – in welcher Konstellation auch immer er fortgeführt werden mag.

Ich werde dem Aufbau-Team auch zukünftig treu bleiben, solange es irgend geht, und es unterstützen, so gut ich kann. Potenziellen Investoren und Kaufinteressenten sollte klar sein, dass sich nur mit einem solchen, großartigen Team der Wert der vorhandenen und zukünftigen Nutzungsrechte voll ausschöpfen lässt und ein erfolgreicher Wieder-Aufbau gelingen wird.

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