"Der Duft" diese Woche im Handel
Früher als ursprünglich geplant hat die Auslieferung für mein neues Buch "Der Duft" am vergangenen Donnerstag begonnen. Es sollte spätestens Mitte der Woche in den Buchhandlungen liegen.
Worum geht es? Wie der Name schon verrät, diesmal nicht um Computer, sondern um den "vergessenen Sinn", wie ihn Wissenschaftler nennen - den Geruchssinn. Vielleicht kennen Sie das - manchmal steigt einem ein Geruch in die Nase, und plötzlich erinnert man sich ganz deutlich an eine lange zurück liegende Begebenheit, an die man jahrelang nicht gedacht hat. Wir benutzen unsere Nase im täglichen Leben nur selten bewusst, doch der Geruchssinn steuert uns auf subtile Weise, beeinflusst, ob wir uns wohlfühlen, wen wir sympathisch finden und worauf wir Lust haben.
Nicht umsonst beschäftigen z.B. Automobilhersteller Spezialisten, die sich den Geruch der Autos optimieren. Experimente haben gezeigt, dass der alte Spruch "den kann ich nicht riechen" auf realen Grundlagen basiert, und dass sich sogar die Menstruationszyklen von Frauen in einer Wohngemeinschaft im Laufe der Zeit synchronisieren - gesteuert durch einen nicht wahrnehmbaren Duftstoff.
Eine Menge Ansatzpunkte also, um die Fantasie eines Thrillerautors anzuregen. Und natürlich geht es in "Der Duft" um finstere Machenschaften und die Manipulation von Menschen. Protagonistin ist eine Unternehmensberaterin, die sich mit ihrem unerfahrenen Gefährten durch die Wildnis Afrikas schlagen muss, um dem Geheimnis des "Dufts" auf die Spur zu kommen und eine ernste Bedrohung für den Weltfrieden zu verhindern. Dabei bekommt sie es nicht nur mit Terroristen zu tun, sondern muss sich auch ihrer eigenen, traumatischen Vergangenheit stellen ...
Ich wünsche - im gesunden Eigeninteresse - viel Spaß beim Lesen!
Worum geht es? Wie der Name schon verrät, diesmal nicht um Computer, sondern um den "vergessenen Sinn", wie ihn Wissenschaftler nennen - den Geruchssinn. Vielleicht kennen Sie das - manchmal steigt einem ein Geruch in die Nase, und plötzlich erinnert man sich ganz deutlich an eine lange zurück liegende Begebenheit, an die man jahrelang nicht gedacht hat. Wir benutzen unsere Nase im täglichen Leben nur selten bewusst, doch der Geruchssinn steuert uns auf subtile Weise, beeinflusst, ob wir uns wohlfühlen, wen wir sympathisch finden und worauf wir Lust haben.
Nicht umsonst beschäftigen z.B. Automobilhersteller Spezialisten, die sich den Geruch der Autos optimieren. Experimente haben gezeigt, dass der alte Spruch "den kann ich nicht riechen" auf realen Grundlagen basiert, und dass sich sogar die Menstruationszyklen von Frauen in einer Wohngemeinschaft im Laufe der Zeit synchronisieren - gesteuert durch einen nicht wahrnehmbaren Duftstoff.
Eine Menge Ansatzpunkte also, um die Fantasie eines Thrillerautors anzuregen. Und natürlich geht es in "Der Duft" um finstere Machenschaften und die Manipulation von Menschen. Protagonistin ist eine Unternehmensberaterin, die sich mit ihrem unerfahrenen Gefährten durch die Wildnis Afrikas schlagen muss, um dem Geheimnis des "Dufts" auf die Spur zu kommen und eine ernste Bedrohung für den Weltfrieden zu verhindern. Dabei bekommt sie es nicht nur mit Terroristen zu tun, sondern muss sich auch ihrer eigenen, traumatischen Vergangenheit stellen ...
Ich wünsche - im gesunden Eigeninteresse - viel Spaß beim Lesen!
Karl Olsberg - 12. Okt, 17:44
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