Der übernächste Olsberg?
Gestern habe ich der besten Leserin von allen (frei nach Kishon) die erste Fassung meines neuen Romans in die Hand gedrückt und warte nun gespannt auf ihre Reaktion. Werden es wieder 250 Seiten, die ich noch mal neu schreiben darf?
Angesichts der Tatsache, dass der nächste Karl Olsberg-Roman "Schwarzer Regen" noch nicht einmal erschienen ist, mag es verfrüht erscheinen, sich schon Gedanken über das übernächste Projekt zu machen, geschweige denn, es fertig zu haben. Doch die Arbeitszyklen im Literaturbetrieb sind ziemlich lang, und die Hektik, die kurz vor der Manuskriptabgabe von "Schwarzer Regen" aufkam, möchte ich diesmal tunlichst vermeiden.
Außerdem bin ich mir noch gar nicht so sicher, ob das Manuskript tatsächlich als Karl Olsberg-Roman das Licht des Buchhandels erblicken wird. Denn es ist eine fundamental andere Geschichte, die nur noch wenig Parallelen zu den bisherigen, doch stark technikgetriebenen Thrillern aufweist. Mehr will ich an dieser Stelle noch nicht verraten, so schwer es mir auch fällt.
Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespant, was mein Lektor Andreas beim Aufbau-Verlag dazu meint. Aber der bekommt den Text ja erst zu lesen, wenn dieser die schwierigste Hürde passiert hat: das unbarmherzige und gerade deshalb so wertvolle Urteil meiner Frau. Dazu demnächst mehr.
Angesichts der Tatsache, dass der nächste Karl Olsberg-Roman "Schwarzer Regen" noch nicht einmal erschienen ist, mag es verfrüht erscheinen, sich schon Gedanken über das übernächste Projekt zu machen, geschweige denn, es fertig zu haben. Doch die Arbeitszyklen im Literaturbetrieb sind ziemlich lang, und die Hektik, die kurz vor der Manuskriptabgabe von "Schwarzer Regen" aufkam, möchte ich diesmal tunlichst vermeiden.
Außerdem bin ich mir noch gar nicht so sicher, ob das Manuskript tatsächlich als Karl Olsberg-Roman das Licht des Buchhandels erblicken wird. Denn es ist eine fundamental andere Geschichte, die nur noch wenig Parallelen zu den bisherigen, doch stark technikgetriebenen Thrillern aufweist. Mehr will ich an dieser Stelle noch nicht verraten, so schwer es mir auch fällt.
Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespant, was mein Lektor Andreas beim Aufbau-Verlag dazu meint. Aber der bekommt den Text ja erst zu lesen, wenn dieser die schwierigste Hürde passiert hat: das unbarmherzige und gerade deshalb so wertvolle Urteil meiner Frau. Dazu demnächst mehr.
Karl Olsberg - 7. Jun, 11:14
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