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    <title>Karl Olsbergs Blog (Zukunft := Was noch alles auf uns zu kommt ...) : Rubrik:Lesungen</title>
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    <description>Zukunft := Was noch alles auf uns zu kommt ...</description>
    <dc:publisher>Karl Olsberg</dc:publisher>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-19T17:50:37Z</dc:date>
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    <title>Karl Olsbergs Blog</title>
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  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/6051381/">
    <title>Am Ort des Geschehens</title>
    <link>http://karlolsberg.twoday.net/stories/6051381/</link>
    <description>Nächsten Donnerstag gebe ich eine besondere Lesung. Für mich jedenfalls ist sie besonders, denn sie findet in Karlsruhe statt - nur wenige hundert Meter von der Stelle entfernt, an der in meinem Roman &quot;Schwarzer Regen&quot; eine Atombombe explodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten im Detail: 26.11., 20.15 Uhr im Rahmen der &lt;a href=&quot;http://www.buecherschau.de/html/highlights.html&quot;&gt;&lt;u&gt;Karlsruher Bücherschau&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; im &quot;Buchcafé&quot;, Karl-Friedrich-Str. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin sehr gespannt auf die Reaktionen der Karlsruher darauf, was ich ihrer Stadt angetan habe, und hoffe, dass sie milde mit mir sein werden. Ich versichere an dieser Stelle, dass ich es nicht mit bösem Willen oder gar aus Abneigung gegen Karlsruhe getan habe - im Gegenteil! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee zu &quot;Schwarzer Regen&quot; hatte ich während eines Projekteinsatzes in Karlsruhe. Ich war sehr gerne dort Gast und werde hoffentlich bald ein weiteres Projekt am Ort des Geschehens durchführen dürfen. Darauf freue ich mich genauso wie auf die Lesung am nächsten Donnerstag.</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T17:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/5965236/">
    <title>Lesung am 1.10. in Bad Bocklet</title>
    <link>http://karlolsberg.twoday.net/stories/5965236/</link>
    <description>Im Rahmen der Bad Bockleter &quot;Criminale&quot; stelle ich mein neues Buch &quot;Schwarzer Regen&quot; vor. Es ist meine erste öffentliche Lesung aus dem neuen Buch und ich bin sehr gespannt, wie es ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lesung findet um 20.00 Uhr im Bücher-Pavillon, An der Promenade 1, in 97708 Bad Bocklet statt. Der Eintritt kostet im Vorverkauf 6 Euro, an der Abendkasse 7,50 Euro.</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-28T17:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/5803745/">
    <title>Lesungen aus &quot;Schwarzer Regen&quot;</title>
    <link>http://karlolsberg.twoday.net/stories/5803745/</link>
    <description>Ich freue mich, zur Neuerscheinung von &quot;Schwarzer Regen&quot; bereits heute mehrere Lesungen ankündigen zu können:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Am 1. Oktober lese ich im Rahmen der Bad Bockleter Buchtage im Bücher-Pavillon Martin Eisenmann in Bad Bocklet.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Am 26. Oktober hat mich die Braunschweiger Buchhandlung Graff, zu der ich seit ihrer &lt;a href=&quot;http://karlolsberg.twoday.net/stories/4338251/&quot;&gt;&lt;u&gt;grandiosen Präsentation von &quot;Das System&quot;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; ein besonderes Verhältnis habe, eingeladen. Die Lesung wird voraussichtlich im &quot;Roten Saal&quot; in Braunschweig stattfinden.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Am 6. November lese ich im Rahmen des Hamburger Krimifestivals. Ort und genaue Zeit stehen noch nicht fest.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Am 26. November lese ich auf der Karlsruher Bücherschau. Ob die Karlsruher mich danach ausbuhen oder mit faulen Eiern bewerfen, weiß ich allerdings nicht - immerhin gehe ich mit ihrer Stadt in &quot;Schwarzer Regen&quot; nicht gerade pfleglich um.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Ich freue mich schon sehr auf den erneuten Kontakt mit möglichst vielen Lesern und bin sehr gespannt auf das Feedback. Die Details zu Ort und Zeit werde ich hier rechtzeitig ergänzen.</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-05T11:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/5650920/">
    <title>Energieeinsatz fürs Lesen</title>
    <link>http://karlolsberg.twoday.net/stories/5650920/</link>
    <description>Die großen Energiekonzerne, unter ihnen Vattenfall, stehen mal wieder &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/article3576804/Stromkonzerne-unter-Kartellverdacht.html&quot;&gt;&lt;u&gt;unter dem Verdacht&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, die Verbraucher abzuzocken, indem sie weniger Strom produzieren, als sie könnten, und so die Preise künstlich hoch halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in einem Thriller ist auch in der Presse die Unterscheidung zwischen Gut und Böse trennscharf. Dabei wird in der Regel der Gegensatz zwischen &quot;den Konzernen&quot; (in der Regel die Bösen) und &quot;dem Verbraucher&quot; (immer der Gute) gemacht, so als wären Unternehmen irgendwelche mysteriösen, unmenschlichen Gebilde. Wer wie ich als Unternehmensberater solche Unternehmen von innen kennenlernt, merkt schnell, dass die Wirklichkeit nicht so schwarz-weiß ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit will ich hier niemandem eine Absolution erteilen - ob die Energieversorger sich an die Regeln des Wettbewerbsrechts halten oder nicht, muss das Kartellamt klären. Aber Unternehmen sind eben nicht irgendwelche abstrakten Gebilde, sondern Organisationen aus Menschen - Menschen, die sich um ihre Zukunft sorgen und sich für ihr Unternehmen, ihre Arbeitsplätze und manchmal auch für ihre Stadt engagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Engagement konnte ich gestern besonders deutlich spüren, als ich im Rahmen der Vattenfall Lesetage aus &quot;Der Duft&quot; gelesen habe. Wie auch schon ein Jahr zuvor war der Abend perfekt organisiert, das Ambiente sehr eindrucksvoll (eine elegante Halle in einem Glasbau der Deutscher Ring Versicherung mit dem Hamburger Michel als Kulisse), die Betreuung äußerst herzlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem hat mich der persönliche Einsatz der beteiligten Vattenfall-Mitarbeiter/innen beeindruckt. Frau Mazurowski, die meine Lesung betreute und moderierte, und viele Kolleginnen und Kollegen engagieren sich in ihrer Freizeit für das Lesefestival, das eines der größten und ältesten seiner Art ist. Sie erhalten dafür weder Geld noch Freizeitausgleich, sie tun das einfach aus Spaß an der Sache. Natürlich unterstützt Vattenfall die Veranstaltungsreihe finanziell und nutzt sie auch zu PR-Zwecken, aber man merkt doch deutlich, dass dies keine typische &quot;Konzern-Marketingmaßnahme&quot; ist, sondern eine Initiative einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei aller möglicherweise berechtigter Kritik an der Preispolitik der Energieversorger sollte man dieses Engagement zu schätzen und zu würdigen wissen. Ich jedenfalls war gern dabei und bedanke mich herzlich bei allen, die sich für die Lesetage eingesetzt haben und noch einsetzen. Solche Initiativen können wir gut gebrauchen!</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-18T08:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/5598793/">
    <title>Da stimmte die Chemie</title>
    <link>http://karlolsberg.twoday.net/stories/5598793/</link>
    <description>Mir machen Lesungen meistens Spaß, auch wenn es nicht immer ein tolles Ambiente ist (einmal habe ich mitten im Laufweg einer Einkaufspassage gelesen) oder nur wenige Leute gekommen sind. Manchmal gibt es aber auch Lese-Events, die besondere Highlights sind und einem noch lange im Gedächtnis bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solches durfte ich gestern erleben. Wie angekündigt habe ich gemeinsam mit Florian Fischer das Hörbuch zu &quot;Der Duft&quot; im Chemiesaal des ehrwürdigen Deutschen Museums in München vorgestellt. Es begann damit, dass uns das Team des Museums einige eindrucksvolle Experimente vorführte. Da wurde gezeigt, wie Kriminologen mit leuchtender Flüssigkeit Blut nachweisen, wie sich ein farbloses Gebräu durch bloße Berührung mit Metall blutrot färbt oder man Blut buchstäblich zum Schäumen bringt. Selbst harmlose Wassertropfen explodierten plötzlich in einem bunten Feuerwerk. Die Zuschauer waren ebenso beeindruckt wie Autor und Hörbuch-Sprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend lasen Florian und ich abwechselnd Passagen aus dem Buch, wobei er mit gekonntem Akzent Randfiguren wie Dr. Scorpa so lebendig werden ließ, dass ich nur noch dachte: Was, das habe ich geschrieben? Coool! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderiert wurde die Lesung von Anke Hoffmann, Leitende Redakteurin des Audio-Media-Verlags, aus deren Feder die außergewöhnlich einfühlsame Bearbeitung des Hörbuchmanuskripts stammt. Aufgelockert wurde das Ganze durch einen Ausschnitt aus dem Hörbuch und ein paar Hintergrundinformationen zum Thema Duft und Riechen von mir (wussten Sie zum Beispiel, dass der Mensch ein Milligramm Methylmercaptan - den Duftstoff des Knoblauchs - aus 25 Millionen Kubikmetern Luft heraus riechen kann?). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem stimmte die Mischung, wenn man den Reaktionen des Publikums, das den Saal bis auf den letzten Platz gefüllt hatte, glauben darf. Auch die Chemie zwischen Florian Fischer, dem Audio Media-Team und mir hätte besser nicht sein können. Nicht zuletzt auch dank der engagierten Mitarbeit des Teams vom Deutschen Museum darf das Experiment &quot;Lesung im Chemiesaal&quot; als gelungen bezeichnet werden!</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-22T10:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/5584037/">
    <title>Lese-Experiment am 21.3. in München</title>
    <link>http://karlolsberg.twoday.net/stories/5584037/</link>
    <description>Chemie ist, wenn es kracht und stinkt, Physik ist, wenn es nie gelingt. Das war so ein Spruch aus meiner Schulzeit. Dass Chemie etwas mit - meist üblen - Gerüchen zu tun hat, ist sicher nichts Neues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu ist allerdings für mich die Art der Lesung, die ich im Rahmen des &lt;a href=&quot;http://www.krimifestival-muenchen.de/Programm/Deutsches_Museum/deutsches_museum.html&quot;&gt;&lt;u&gt;Münchner Krimifestivals&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; am nächsten Samstag, dem 21.3. um 14.30 Uhr im Deutschen Museum in München durchführen werde. Und das gleich in mehrfacher Hinsicht: Das Ganze findet im Chemiesaal des Museums statt; zum Auftakt gibt es ein paar spannende chemische Experimente zu sehen (es wird aber weder krachen noch stinken, hoffe ich). Außerdem werde ich gemeinsam mit dem Schauspieler Florian Fischer lesen, der das Hörbuch zu &quot;Der Duft&quot; hervorragend eingelesen hat. Ich habe schon ein bisschen Bammel, wie ich neben seiner professionellen Stimme abschneiden werde, freue mich aber sehr darauf, ihn kennenzulernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ein Experiment der besonderen Art. Ich hoffe, es gelingt.</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-16T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/5211316/">
    <title>Diesen Freitag: Lesung in Hamburg im Café Sonnenseite</title>
    <link>http://karlolsberg.twoday.net/stories/5211316/</link>
    <description>Wer Lust hat, mich einmal live zu erleben und vielleicht persönlich kennenzulernen, kann am Freitag um 21.00 Uhr ins &lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite-hamburg.de/&quot;&gt;&lt;u&gt;Café Sonnenseite&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; in der Weidenallee 24 kommen. Dort werde ich noch einmal einige Kapitel aus &quot;Das System&quot; lesen und ein wenig über die realen Hintergründe berichten, bevor dann ab Oktober der Fokus auf dem neuen Roman liegt.</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-23T16:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/5013308/">
    <title>Pandora meets Kluftinger</title>
    <link>http://karlolsberg.twoday.net/stories/5013308/</link>
    <description>Die Unterschiede hätten kaum größer sein können: Ein eiskaltes, hyperintelligentes Computersystem trifft auf den kultig-trotteligen Kommissar aus dem Allgäu. Aber Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an, und so wurde die &quot;lange Kriminacht&quot; in Esslingen am vergangenen Samstag vor über 100 Zuhörern ein wirklich einmaliges Ereignis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eröffnet wurde der Abend von Friedrich Dönhoff, der seinen Hamburg-Krimi &quot;Savoy Blues&quot; vorstellte. Ein bemerkenswertes Buch voller leiser, dezenter Zwischentöne und realistischer Figuren. Besonders beeindruckt hat mich der Mörder, der gleich im ersten Kapitel auftritt und einen so verunsicherten und unbeholfenen Eindruck macht, dass man beinahe Mitleid mit ihm bekommt. Definitiv lesenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach durfte ich &quot;Das System&quot; vorstellen - ohne die sonst übliche Unterstützung meines Powerpoint-Vortrags, aber man hat mir offenbar auch so geglaubt, dass wir die Kontrolle über die Technik schon weitgehend verloren haben. Die eine oder andere Gänsehaut unter den Zuhörern mag natürlich auch dem kühlen Kellergewölbe geschuldet gewesen sein, in dem die Lesungen stattfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Abschluss bildeten Volker Klüpfel und Michael Kobr, die aus ihrem neuen Kluftinger-Fall &quot;Laienspiel&quot; vorlasen. Nein, &quot;vorlasen&quot; trifft es eigentlich nicht. Was die beiden boten, war eine bühnenreife Comedy-Show, die ohne Weiteres ins Freitagabend-Programm von Sat1 gepasst hätte. Wer bis dahin noch kein Kluftinger-Fan war, ist an diesem Abend bestimmt einer geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Ehrmann und ihrem Team von der Buchhandlung &quot;Provinzbuch&quot; ist eine wirklich außergewöhnliche Leseveranstaltung gelungen. Man kann nur hoffen, dass noch viele weitere folgen werden!</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-23T13:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/4877708/">
    <title>Eine ganz besondere Lesung</title>
    <link>http://karlolsberg.twoday.net/stories/4877708/</link>
    <description>Die skandinavischen Kraftwerksbauer haben es mit dem öffentlichen Meinungsbild in Deutschland nicht gerade leicht - letztes Jahr erregte ein Störfall im Atomkraftwerk die Gemüter, jetzt erleiden sie mit dem Rückzug des Hamburger Senats aus dem geplanten Kohlekraftwerk in Moorburg einen weiteren herben Rückschlag. Dabei verbergen sich ja hinter dem etwas sperrigen Namen hierzulande eigentlich die guten alten Hamburger Elektritzitätswerke, ein hanseatisches Traditionsunternehmen, das sich schon immer auch für Hamburg engagiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sind die vor 10 Jahren gegründeten Vattenfall Lesetage inzwischen mit 14.000 Besuchern und über 130 Veranstaltungen das größte deutsche Lesefest außerhalb einer Buchmesse. Auf der Bühne stehen Erfolgsautoren wie Friedrich Ani, Vladimir Kaminer und Kai Mayer oder bekannte Gesichter wie Tatort-Kommissar &quot;Ehrlicher&quot; alias Peter Sodann, aber auch (noch) weniger bekannte Nachwuchsautoren wie Karl Olsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;322&quot; alt=&quot;Vattenfall-Lesetage&quot; width=&quot;395&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Karlolsberg/images/Vattenfall-Lesetage.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto: Christian Kalnbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich war die Lesung in mehrfacher Hinsicht etwas ganz Besonderes. Zum einen habe ich früher oft davon geträumt, einmal als Autor auf den Lesetagen dabei zu sein (ich habe u.a. Frank Schätzing dort erlebt, als ihn noch kaum einer kannte, und war sehr beeindruckt). Zum anderen war die Location - das Infocenter der Hafencity im Kesselhaus - gut gewählt, denn sie befand sich nur etwa dreihundert Meter vom Büro von Distributed Intelligence in der Kehrwiederspitze entfernt. Ebenfalls beeindruckt hat mich die enorme Menschenmenge, vor der ich unvermutet stand - gut hundert Zuhörer hatte ich bisher noch nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem eine tolle Erfahrung für mich, für die ich mich bei den Veranstaltern, die alles perfekt organisiert haben, und natürlich bei meinen Zuhörern herzlich bedanke!</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T15:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/4798650/">
    <title>Update Lesungen / Online-Lesung</title>
    <link>http://karlolsberg.twoday.net/stories/4798650/</link>
    <description>Hier meine nächsten Lesungstermine:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;9.4. 20.15 Uhr, &lt;b&gt;Stuttgart&lt;/b&gt;, Buchhandlung Wittwer, Königstr. 30, moderiert von Wolfgang Schorlau&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;19.4. 19.00 Uhr, &lt;b&gt;Hamburg&lt;/b&gt;, InfoCenter im Kesselhaus/Hafencity, im Rahmen der Vattenfall Lesetage&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;22.5. 20.00 Uhr, &lt;b&gt;Hamburg-Harburg&lt;/b&gt;, Kulturzentrum Rieckhof, Rieckhofstr. 12&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;30.5. 20.00 Uhr, &lt;b&gt;Kamen&lt;/b&gt;, Stadtbücherei, Markt 1&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;21.6. 19.00 Uhr, &lt;b&gt;Esslingen&lt;/b&gt;, Galerie 13, Webergasse 13&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;26.9. 21.00 Uhr, &lt;b&gt;Hamburg&lt;/b&gt;, Café Sonnenseite, Weidenallee 24&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;9.11., &lt;b&gt;Burgdorf/Schweiz&lt;/b&gt;, genaue Uhrzeit und Ort folgen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Für alle, die keine Zeit, Lust oder Gelegenheit haben, zu einem der Termine zu kommen: Auf der Website des Kölner Stadtanzeigers gibt es neuerdings eine &lt;a href=&quot;http://www.ksta.de/html/seiten/1197380597463/&quot;&gt;&lt;u&gt;Online-Lesung&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; (nur ein kurzes Kapitel aus dem Buch). Live ist aber natürlich besser, zumal ich in meinen Lesungen nicht nur aus dem Buch vorlese, sondern auch einen Vortrag über die Hintergründe und den Wahrheitsgehalt des Buchs halte.</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-19T17:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/4689695/">
    <title>Ein unbekannter Autor in Kassel</title>
    <link>http://karlolsberg.twoday.net/stories/4689695/</link>
    <description>Gestern durfte ich wieder einen sehr spannenden und angenehmen Leseabend erleben. Das kleine Café am Bebelplatz in Kassel war rappelvoll von aufmerksamen Zuhörern, die mir sehr gute Fragen gestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder nicht, gerade, als ich das Eröffnungskapitel des Buchs an Bord der ISS las, hob die Raumfähre Atlantis mit dem Columbus-Forschungslabor an Bord ab. Wir waren per W-Lan quasi live dabei. Ich hoffe natürlich, dass alles glatt geht und nicht wieder &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,488607,00.html&quot;&gt;&lt;u&gt;die Computer ausfallen&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Bonbon: Als Herr Robbert die Lesung eröffnete, erzählte er, dass die Reihe &quot;Miss Marple´s Night-Cafe&quot; inzwischen schon seit zehn Jahren regelmäßig durchgeführt wird. Einer der ersten Autoren damals war ein unbekannter Krimiautor, der sein erstes Buch vorstellte. Er hieß Henning Mankell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe versprochen, dass ich in zehn Jahren wieder in Kassel lese, falls ich dann auch so berühmt bin wie er (im Zweifel komme ich natürlich auch vorher gern noch einmal an den Bebelplatz).</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-08T17:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/4680336/">
    <title>Eulenstress / Lesung in Kassel am 7.2.</title>
    <link>http://karlolsberg.twoday.net/stories/4680336/</link>
    <description>Zurzeit läuft die Leserunde zu &quot;Das System&quot; auf www.buechereule.de. Da das Lesen und Beantworten der vielen Beiträge eine Menge Zeit beansprucht, komme ich derzeit nicht zum bloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls jemand aus Kassel oder Umgebung kommt: Ich lese am Donnerstag, 7.2. um 20.30 Uhr im Café am Bebelplatz aus &quot;Das System&quot;.</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-05T18:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/4661800/">
    <title>Begleitetes Lesen</title>
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    <description>Lesen ist normalerweise eine einsame Tätigkeit: Man versinkt in eine fremde Welt, und zumindest, wenn die Lektüre spannend ist, empfindet man jede Interaktion mit anderen eher als störend. Dass gemeinsames Lesen und anschließendes Diskutieren über das Gelesene auch sehr spannend sein kann, weiß ich von meinen Lesungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eine ähnliche Richtung gehen die so genannten Leserunden auf &lt;a href=&quot;http://www.buechereule.de&quot;&gt;&lt;u&gt;www.buechereule.de&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, Deutschlands größtem Diskussionsforum für Leseratten, pardon, Leseeulen. Hier verabreden sich Bücherfans, um ein Buch gemeinsam während einer gewissen Zeit zu lesen und darüber zu diskutieren. Das Besondere daran: Das Buch wird in Häppchen unterteilt; alle Teilnehmer lesen jeweils in einem bestimmten Zeitabschnitt nur eine definierte Portion des Buchs (z.B. 3 Kapitel), wobei Vorauslesen verpönt ist. Auf diese Weise können sich die Leser über ihre Eindrücke austauschen und zum Beispiel darüber spekulieren, wie es weitergehen könnte, bevor sie das Ende des Buchs kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Februar startet eine solche Leserunde zu Das System, und ich freue mich sehr, als Autor diese Runde begleiten zu dürfen. Ich bin schon sehr gespannt auf diese für mich neue Erfahrung. Auf jeden Fall freue ich mich auf das hautnahe Feedback und hoffe, dass ich auf diese Weise Neues über das Leseerlebnis und den Spannungsaufbau erfahren kann. Besonders interessiert mich, was die Leser zu bestimmten Zeitpunkten bereits ahnen oder zu wissen glauben. Auf jeden Fall wird diese Leserunde für mich ein spannendes Erlebnis sein, auch wenn ich den Ausgang des Buchs schon kenne.</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-30T16:43:00Z</dc:date>
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    <title>Vergangenheit und Zukunft</title>
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    <description>Der Kontrast hätte kaum deutlicher sein können: Gestern durfte ich auf Einladung des Olsberger Bürgermeisters Elmar Reuter im festlich geschmückten historischen Rittersaal des Schlosses Schellenstein in Olsberg meinen Roman &quot;Das System&quot; vorstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der bis auf den letzten Platz ausgebuchte Saal im vorweihnachtlichen Glanz erstrahlte, diskutierten wir lebhaft über die rasante Entwicklung der Computertechnologie und die Frage, ob die Zukunft uns Menschen eigentlich noch braucht. Während ganz Deutschland das Licht ausschaltete und so ein Zeichen in Richtung der Klimakonferenz von Bali gegen eine zunehmende Veränderung der Umwelt sandte, beschäftigten wir uns bei Kerzenschein mit einer ganz anderen &quot;unbequemen Wahrheit&quot;: dem zunehmenden Kontrollverlust der Menschen über die von ihnen genutzte Technik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch eine Begegnung mit meiner eigenen Vergangenheit, denn ich traf viele bekannte und nicht mehr ganz so bekannte Menschen wieder, die ich zum Teil seit Jahrzehnten nicht gesehen hatte, darunter auch meine alte Kinderschwester &quot;Tetta&quot;. Es war ein denkwürdiger Abend, den ich sicher nie vergessen werde. Für mich ein weiterer Grund, den Namen &quot;Olsberg&quot; mit Stolz in die Welt hinaus zu tragen.</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-09T14:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://karlolsberg.twoday.net/stories/4469053/">
    <title>Danke, Herr Schell und Herr Mehdorn ...</title>
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    <description>... dass Sie an den Verhandlungstisch zurück gekehrt sind und mich ohne Verzögerung nach Stuttgart und Rielasingen und wieder zurück nach Hamburg gebracht haben. So habe ich im Zug auch einiges geschafft und konnte eine erste, sicher noch überarbeitungsbedürftige Fassung meines nächsten Thrillers abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lesungen im Rahmen der Stuttgarter Buchwochen und in Rielasingen waren sehr spannend. Besonders in dem kleinen Ort an der Schweizer Grenze entspann sich eine sehr lebhafte Diskussion, die mir einige neue Anregungen vermittelt hat. Das hat mich darin bestärkt, dass mein Konzept einer Mischung aus Lesung und Vortrag über die Hintergründe des &quot;Systems&quot; gut funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei allen, die gekommen sind, und natürlich besonders bei den Organisatoren. Mit dieser positiven Erfahrung im Rücken freue ich mich umso mehr auf die Lesung morgen in der Krimibuchhandlung Heiner K. in Hamburg.</description>
    <dc:creator>Karl Olsberg</dc:creator>
    <dc:subject>Lesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Karl Olsberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-21T17:55:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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